Omega

A marca Omega sempre foi sinônimo de precisão incomparável e hoje apresenta uma variedade impressionante de luxuosos relógios. Seja um relógio vintage cheio de história, um moderno relógio de mergulho, um cronógrafo esportivo para o dia a dia ou um elegante relógio feminino para um vestido de gala: todos os relógios Omega se destacam pela qualidade superior, movimentos de alto desempenho e designs contemporâneos. Não é de se admirar que colecionadores experientes, investidores astutos e iniciantes interessados se sintam atraídos pelos relógios Omega. O mesmo se aplica a nós da HORANDO! Por isso, sempre oferecemos uma seleção diversificada de relógios de pulso Omega originais e autenticados para você e para ele.

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Omega

Aktuell verfügbare Omega Uhren

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Constellation

Die Omega Constellation gehört zu den ältesten Reihen aus dem Hause Omega. Seit ihrer Lancierung im Jahr 1952 hat sie diverse Entwicklungen durchlaufen, die sich heute in klar erkennbaren Charakteristika zeigen. Der wichtigste Meilenstein in der Geschichte der Omega Constellation mag das Jahr 1982 sein, als das Manhattan-Modell herauskam. Alle modernen Uhren aus der Reihe Omega Constellation basieren heute auf diesem Modell.

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De Ville

Mit der Omega De Ville Hour Vision aus der Co-Axial Herrenkollektion startete das Unternehmen 2007 in eine neue Omega-Ära, mit einer Referenz vor klassischem Uhrdesign, innovativer Mechanik und exzellenter Uhrmacherkunst. Komplexe Verarbeitung bis ins letzte Detail. Wasserdicht bis zu 3 Bar (30 Meter/100 Fuß). Stunden-, Minuten-, Sekunden- und Datumsanzeige. Handaufzug.

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Seamaster

Seit die erste Omega Seamaster 1948 den Uhrenmarkt eroberte, lancierte das Unternehmen immer wieder neue Uhrenmodelle, die Liebhaber und Sammler von Luxusuhren gleichermaßen begeistern. Vor allem durch die Kombination aus moderner Technik, zeitgemäßem Design und klassischen Elementen werden die Taucheruhrmodelle der Seamaster-Reihe zu exklusiven Stil-Statements.

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Speedmaster

Im Leben der Omega Speedmaster gab es bereits zahlreiche spektakuläre Highlights - die erste Luxusuhr auf dem Mond kann sich eigentlich beruhigt zurücklehnen. Tat sie aber in den 50 Jahren, die seitdem vergangen sind, nicht eine Sekunde. Omega entwickelte den Speedmaster Chronometer sukzessive weiter. Neben der Speedmaster Professional mit dem Nickname „Moonwatch“ reihen sich viele weitere Speedmaster Luxusuhren Versionen in das außergewöhnliche Modellportfolio ein.

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Omega: Facetten einer Ikone der Uhrenwelt

Omega ist heute ein Markenname, der aus der Welt der luxuriösen Armbanduhren nicht wegzudenken ist. Die Luxusuhrenmarke, die unter anderem für die Herstellung von hochfunktionalen Zeitmessern für Taucher und Astronauten bekannt ist, bereichert die Branche seit weit über 150 Jahren mit einem gelungenen Mix aus sportlicher Funktionalität und ästhetischer Eleganz. Mittlerweile gehört die Marke einem börsennotierten Luxusgüter-Konzern an, unter dessen Dach auch Dior, Bulgari und TAG Heuer stehen. Größen aus der Welt der Schönen und Reichen, in deren Mitte sich Omega durchaus stimmig einreiht. Entsprechend strahlt eine Omega Uhr am Handgelenk nicht nur Stilbewusstsein und ein gutes Händchen für Zeitmesser, sondern auch Erfolg, finanzielle Freiheit und die Liebe zum Luxus aus. Ein Image, das sich das Unternehmen über viele Jahrzehnte und mittlerweile bald schon zwei Jahrhunderte hinweg redlich verdient hat.

Geschichte: Auf den Spuren der Marke Omega

Die Geschichte der späteren Firma Omega begann im Jahr 1848 mit Louis Brandt, der sich in einer kleinen Werkstatt in La Chaux-de-Fonds der Uhrmacherei widmete und sich explizit der Herstellung ausgesprochen präziser Uhren verschrieben hatte. Es gelang ihm rasch, sein Geschick unter Beweis zu stellen und sich zunächst einen Namen in der Schweiz zu machen. Bevor er 1879 verstarb, hatten seine Uhren in großen Teilen Europas an Ansehen gewonnen. Es waren entsprechend große Fußstapfen, in die Brandts beiden Söhne mit der Übernahme des Betriebes traten. Dass sie den Erwartungen, die an sie gestellt wurden, gerecht werden konnten, bewies sich im Verlauf der kommenden Jahre. Auf den Umzug nach Biel folgte Mitte der 1880er das erste serienmäßig produzierte Kaliber, welches die Kritiker mit Qualität zu überzeugen vermochte.

1894 dann der nächste Meilenstein: Die Gebrüder Brandt brachten das hauseigene 19-Linien-Kaliber mit dem Namen "Omega", auf das der heutige Firmenname zurückgeht, auf den Markt. Damit schufen sie ein Uhrwerk, das besonders einfach zu warten, simpel in der Handhabung und doch immens präzise war - eine Neuheit, die Anklang fand. Zu diesem Zeitpunkt waren die Uhren der beiden Brüder bereits zum Symbol für Präzision geworden, was Omega Modelle zur logischen Wahl für die Zeitmessung bei sportlichen Wettkämpfen machte.

Profi der Präzision: Omega Uhren als Zeitmesser auf olympischem Niveau

Ab den frühen 1900er Jahren wurden Omega Uhren immer häufiger zur Messung der Zeit bei Sportveranstaltungen herangezogen. Eine Aufgabe, für die die überdurchschnittlich genauen Uhren wie gemacht waren. Der Einsatz der Modelle im Sport wurde 1932 schließlich auf ein neues Level gehoben. In diesem Jahr übernahm Omega erstmalig die Zeitnahme bei den Olympischen Spielen, die in Los Angeles stattfanden. Der Auftakt für eine Tradition, die bis heute fortgeführt wird: Bis dato war Omega als Zeitnehmer ganze dreißig Male in die Olympischen Spiele sowie die Paralympischen Spiele und die Olympischen Jugendspiele involviert.

Auch abseits Olympischer Events weist Omega seit jeher eine Nähe zum Sport auf und ist immer dann mit von der Partie, wenn jeder Bruchteil einer Sekunde zählt. Ob in verschiedensten leichtathletischen Disziplinen, beim Schwimmen, unter Golfern oder beim Segeln: Wann immer es gilt, sportliche Höchstleistungen zeitlich präzise zu dokumentieren, ist ein Omega Chronograph die erprobte Wahl. Dabei entscheiden sich neben den großen Spitzensportlern und Wettkampfveranstaltern natürlich auch Sportfans und Hobbysportler für Omega Chronographen und Master Chronometer. Während die Uhren im Einsatz bei Olympia allem voran mit ihrer Genauigkeit punkten, weiß der sportliche Amateur vermehrt die Optik der Damen- und Herrenuhren zu schätzen. Die Firma Omega hat mit weit mehr als einer Kollektion unter Beweis gestellt, dass sich eine erstklassige Funktionalität und ein edles Design nicht gegenseitig ausschließen. Im Gegenteil: Bei legendären Omega Modellen, wie etwa der Omega Speedmaster Professional oder der Seamaster Planet Ocean, gehen zuverlässige Funktionen und eine exquisite Optik klar ersichtlich Hand in Hand.

Von Minutenrepetition bis Co-Axial-Hemmung: Innovationen und Errungenschaften aus dem Hause Omega

Der Weg von der kleinen Uhrmacherei in La Chaux-de-Fonds hin zur weltbekannten Marke ist im Falle von Omega von zahlreichen Innovationen gesäumt. Weitblick und der Mut dazu, etwas noch nie Dagewesenes zu erschaffen, scheinen zwei unverzichtbare Zutaten im Erfolgsrezept des von Louis Brandt gegründeten Labels zu sein. Grund genug, einen genaueren Blick auf einige der bahnbrechendsten Errungenschaften aus dem Hause Omega zu werfen.

Die erste große Innovation der Gebrüder Brandt schlug 1892 und somit vor fast eineinhalb Jahrhunderten Wellen: die Armbanduhr mit Minutenrepetition. Die Uhrmachermeister hinter Omega brachten damit eine Technik ans Handgelenk, die zuvor Turm- und Taschenuhren vorbehalten war. Die Uhr, die die Zeit akustisch wiedergeben konnte, war - wie wir heute im Rückblick wissen - nichts, was sich in der breiten Masse durchsetzen sollte. Dennoch beseitigte sie jeden Zweifel am Können der Söhne Louis Brandts restlos, setzte die Integration der Minutenrepetition in eine Armbanduhr doch erhebliches Geschick voraus.

1931 folgte die nächste große Neuheit in Form eines Automatikwerks mit zwei Gewichten. Der vom Unternehmen Omega vorgestellte Prototyp beinhaltete einen in zwei Richtungen funktionierenden Aufzug, der die Uhr leistungsfähiger machte. Die ausgeklügelte Technik, die sich in den darauffolgenden Jahrzehnten etablieren und bis heute Anwendung finden würde, zählt sicherlich mit zu den Erfindungen Omegas, die den größten Einfluss auf die Uhrenwelt hatten. Im Vergleich zur nächsten Errungenschaft wirkt der 1931er Prototyp jedoch schon fast wieder schlicht, denn 1947 präsentierte Omega die erste Uhr mit Tourbillon fürs Handgelenk und schaffte es damit, einen der kniffligsten Mechanismen der Uhrmacherei ins handliche Armbanduhr-Format zu übersetzen.

1999 veröffentlichte das Unternehmen dann eine geradezu revolutionäre Entwicklung: die Co-Axial-Hemmung. Nachdem in der Uhrenindustrie in Sachen Hemmung über mehr als zwei Jahrhunderte hinweg ein und derselbe Standard verfolgt worden war, leitete Omega einen regelrechten Umbruch ein. Die Co-Axial-Hemmung ermöglicht seither - ganz passend zur Firmengeschichte, die zu dieser Errungenschaft führte - ein neues Maß an Zuverlässigkeit bei Hemmungen in Uhrwerken.

Und auch in jüngerer Vergangenheit konnte Omega an den Innovationsreichtum, der die Firmengeschichte prägt, anknüpfen. 2013 stellte der Hersteller mit dem Co-Axial 8508 ein Uhrwerk vor, dem bis zu 15.000 Gauß starke Magnetfelder nichts anhaben können. Angesichts der Zunahme magnetischer Einflüsse durch moderne Technologien im Alltag ist dies als wegweisende Entwicklung einzustufen, die zeigt, dass Omega die Tradition der Präzision mit Lösungen für Probleme unserer modernen Zeit zu verbinden weiß.

Omega und die Raumfahrt - im Weltall zuhause

Neben einflussreichen Erfindungen wie dem Co-Axial-Kaliber und der Verbundenheit mit dem Sport ist Omega auch für die Nähe zur Raumfahrt bekannt. Der Hersteller von Luxusuhren ist mit seiner Speedmaster Kollektion sozusagen im Weltall zuhause und kann mit Stolz von sich behaupten, NASA-zertifizierte Zeitmesser produziert zu haben. Die erste Omega Uhr, die ins All flog, gehörte dem Astronauten Wally Schirra und begleitete diesen 1962 auf seiner Mercury-Mission. Rund drei Jahre später zertifizierte die NASA die Speedmaster Chronographen und gab somit den Startschuss für weitere Aufenthalte im Weltraum.

Den Beinamen "Moonwatch" erhielt die Speedmaster 1969. Was dahinter steckt, ist schnell erklärt: Die Speedmaster Moonwatch war live dabei, als Neil Armstrong und Buzz Aldrin auf Apollo 11-Mission auf dem Mond landeten. Ein Moment für die Ewigkeit, der nicht nur den Astronauten, sondern auch der Omega Speedmaster "Moonwatch" zu enormer Berühmtheit verhalf. Und auch 1970, als die Apollo 13, die bekanntermaßen nicht auf dem Mond ankam, von einem Meteoriten getroffen wurde, trug die Speedmaster ihren Teil dazu bei, dass die Besatzung unbeschadet zurück auf sicheren Boden fand. Heute setzt sich Omega für Nachhaltigkeit im Weltraum sowie für die Beseitigung von Weltraummüll ein und arbeitet hierfür mit ClearSpace und Privateer zusammen.

Omega und die Weltmeere: Zuverlässige Genauigkeit unter der Wasseroberfläche

Man muss nicht ins All fliegen, um eine echte Omega in ihrem natürlichen Lebensraum im Einsatz sehen zu können - es genügt, einmal abzutauchen! Denn auch die Omega Taucheruhr gehört fest ins Repertoire des Herstellers von Luxusuhren. Mit allerlei wasserdichten Modellen, wie etwa der Omega Seamaster Aqua Terra oder der Seamaster Planet Ocean 600M, versorgt Omega professionelle Taucher und begeisterte Sammler mit Uhren, die jeder Strömung trotzen.

Die Omega Co-Axial Master Chronometer - METAS-Zertifizierungen setzen neue Standards

Die Genauigkeit von Schweizer Uhren wird bereits seit langer Zeit durch die Schweizer Kontrollstelle für Chronometer - kurz COSC - bestätigt. Hierfür werden die Chronometer verschiedenen Tests unterzogen und über 15 Tage hinweg unter erschwerten Bedingungen auf ihre Präzision hin überprüft. Zur Zertifizierung zugelassen sind ausschließlich in der Schweiz produzierte Uhren mit mechanischem Werk.

Pro Jahr erhalten ungefähr eine Million Chronometer das COSC-Zertifikat. Was aufs erste nach viel klingt, bezieht bei genauerer Betrachtung lediglich sechs Prozent der Zeitmesser, die jährlich in der Schweiz hergestellt werden, ein. Auch wenn die COSC-Zertifizierung demnach definitiv eine große Aussagekraft besitzt, sind immer mehr Uhrenproduzenten der Auffassung, dass sie zur Beurteilung moderner, technisch ausgeklügelter Chronometer nicht mehr alleinig ausreicht. Deshalb haben sie die Entwicklung ergänzender und aufbauender Zertifizierungen angestoßen.

Omega zieht hierfür das Eidgenössische Institut für Metrologie, abgekürzt METAS, heran. Die METAS-Zertifizierung, die seit 2015 existiert, setzt sich aus insgesamt acht Testverfahren mit rund 280 Teilschritten zusammen und beleuchtet im Wesentlichen die Genauigkeit, die Haltbarkeit, die Wasserdichtheit und die Robustheit in Bezug auf Magnetfelder, die die Uhren vorzuweisen haben. Uhren, die sich in der zehntägigen Testreihe behaupten können, erhalten das METAS "Master-Chronometer-Zertifikat" und dürfen als (Co-Axial-) Master Chronometer bezeichnet werden.

Grundsätzlich ist die Option der METAS-Zertifizierung natürlich nicht nur für Omega Modelle gegeben. Auch andere Marken können ihre Produkte entsprechend zertifizieren lassen. Es gibt allerdings einige Voraussetzungen, anhand derer entschieden wird, ob sich eine Uhr für die METAS-Zertifizierung qualifiziert. Möchte ein Modell sich den Tests stellen, muss es so zum Beispiel bereits zuvor COSC-zertifiziert sein, eine Co-Axial-Hemmung mitbringen und mindestens 15.000 Gauß standhalten können.

Eine Uhr, die METAS-zertifiziert ist und sich Master Chronometer nennt, ist also immer auch COSC-zertifiziert und wird somit Ansprüchen gerecht, die über die des Contrôle Officiel Suisse des Chronomètres hinausgehen. Zu den Omega Uhren, die diese hohen Anforderungen erfüllen konnten und gleich "doppelt" zertifiziert sind, gehören mitunter einige Seamaster Aqua Terra, Seamaster Planet Ocean, Speedmaster (Moonwatch), De Ville und Constellation Modelle.

Legenden auf Leinwand: Omega in Film und Fernsehen

Hochwertige Uhren, die mit ihren Funktionen, ihrer Optik und ihrer Geschichte überzeugen können, landen immer wieder an den Handgelenken weltberühmter Stars, werden auf roten Teppichen getragen und sind in namhaften Filmproduktionen zu sehen. So überrascht es kaum, dass in der Vergangenheit bereits die ein oder andere Omega Uhr auf den Kinoleinwänden dieser Welt zu sehen war und ihren Weg in die Uhrensammlungen erfolgreicher Prominenter gefunden hat.

Der Kinoheld, an den man als erstes denkt, wenn es um Omega Uhren im Film geht, ist eindeutig James Bond. Am Arm von 007 Daniel Craig prangen im Kino-Hit von 2006, "Casino Royale", die Modelle Seamaster Diver 300M und Seamaster Planet Ocean 600M. Letztgenanntes Modell erschien in "Ein Quantum Trost" 2008 erneut auf der Bildfläche, diesmal am klassischen Band aus Edelstahl. 2012 feierte der vielleicht beliebteste Spion der Welt mit "Skyfall" den nächsten Kino-Kracher, diesmal begleitet von einer Omega Seamaster Aqua Terra mit dunkelblauem Zifferblatt. Im Film "Spectre" trägt James Bond die Seamaster 300 SPECTRE Limited Edition, im 2021 erschienen Streifen "Keine Zeit zu sterben" die Seamaster Diver 300M 007 Edition - zwei ganz besondere Modelle, die in die Uhren-Kollektion eines jeden James Bond Fans gehören!

Neben James Bond beziehungsweise Daniel Craig, der sich auch abseits der Filme immer mal wieder mit Omega Uhren blicken lässt, zählen Nicole Kidman, Eddie Redmayne und George Clooney zu den bekanntesten Omega-Trägern unserer Zeit. Damit entscheiden sie sich für luxuriöse Uhren, die früher bereits John F. Kennedy und Elvis Presley für sich gewinnen konnten.

Vielseitige Auswahl: Die Omega Armbanduhr-Kollektionen bei HORANDO

Wer es James Bond und vielen anderen berühmten Uhrenliebhabern gleich tun und in eine Omega Uhr investieren möchte, hat die Qual der Wahl. Denn jede einzelne Kollektion der Schweizer Marke bringt Besonderheiten mit und besitzt ihren ganz eigenen Reiz. Stöbert man durch die verfügbaren Kollektionen und sieht sich Uhr für Uhr genau an, findet man kaum ein Modell, das den höchsten Ansprüchen an Design, Qualität und Handwerkskunst nicht gerecht werden kann. Die Entscheidung ist also letztlich auf Grundlage des persönlichen Geschmacks zu treffen. Hier kann Omega nahezu jede Präferenz bedienen, denn je nach Kollektion fallen die Modelle mal sehr sportlich, mal durch und durch elegant, mal dezent und mal erfrischend auffällig aus.

Constelação

Constelação

Lançada em 1952, a coleção Omega Constellation é uma das mais antigas e, portanto, uma das mais tradicionais da Omega. Cada relógio Constellation produzido desde então pode ser considerado uma peça da história da marca, lembrando o que faz a Omega ser o que é: qualidade, precisão e a busca pela perfeição. Em sintonia com isso, uma Constellation foi o primeiro relógio a receber o certificado de Master Chronometer em 2015.

Quem se interessa por relógios vintage certamente ficará encantado com uma Constellation Manhattan, por exemplo, em aço inoxidável com mostrador rosa. Para aqueles que preferem relógios mais novos, a coleção Constellation também oferece opções incríveis. Desde o extraordinário relógio de aço inoxidável com pulseira de couro azul até o elegante relógio feminino em ouro rosé, passando pela deslumbrante Constellation em ouro Moonshine, a linha de produtos inclui modelos que não poderiam ser mais diferentes em termos de estética - incluindo relógios com mostrador de meteorito ou com segundos pequenos.

Enquanto os clássicos relógios Constellation são reconhecidos por suas lunetas com diamantes ou números romanos, os relógios Constellation Globemaster com movimento de Calendário Anual se destacam com uma luneta estriada e um calendário visualmente marcante com data. Os relógios Constellation com um toque nostálgico estão disponíveis em aço inoxidável e platina, ou em ouro rosé e amarelo, e geralmente vêm com uma elegante pulseira de couro que realça seu caráter atemporal.

De Ville

De Ville

Quem busca elegância sem limites encontrará na Omega De Ville o relógio perfeito. Os Co-Axial Master Chronometers possuem tudo o que um verdadeiro chamariz deve ter: eles atraem a atenção do observador com suas cores marcantes e são tão evidentemente luxuosos que é difícil desviar o olhar. Os modelos De Ville apresentam diferenças significativas, dependendo se são versões Trèsor, Prestige, Ladymatic ou Tourbillon.

A Ladymatic é - como o nome sugere - o relógio para a mulher com estilo, que adora se adornar com diamantes e aprecia detalhes delicados no design. Já a De Ville Trèsor é a escolha da amante da elegância moderna, que pode abrir mão da data em favor de um design mais clean. A sofisticação atinge outro nível com um relógio De Ville Prestige com certificado de Master-Chronometer, enquanto a De Ville Tourbillon, produzida em edição limitada, é uma homenagem complexa à Haute Horlogerie.

Seamaster

Seamaster

As coleções Omega Seamaster refletem a fascinação que o mar exerce sobre muitas pessoas. A atual linha de produtos da marca Omega inclui três linhas principais da Seamaster, que se diferenciam não apenas em termos de resistência à água. A Seamaster Aqua Terra 150M é o modelo mais simples da coleção e está disponível, entre outras opções, na popular "Edição Summer Blue" com mostradores em tons de azul marítimo ou como modelo em titânio com pulseira de nylon. Em contraste, a Diver 300M, feita de aço inoxidável resistente à corrosão, duplica as capacidades de resistência à água da Seamaster Aqua Terra e pode ser reconhecida, dependendo do modelo, por um padrão de ondas característico no mostrador. Para mergulhos ainda mais profundos, temos a Seamaster Planet Ocean. Este relógio com números luminosos e luneta marcante está disponível como cronógrafo e Master Chronometer, acompanhando mergulhadores em profundidades de até 600 metros.

E ainda temos os modelos tradicionais da Seamaster, como a Seamaster 300, a Railmaster ou a Ploprof, que é resistente à água até 1.200 metros. Apesar da diversidade, todos os relógios Seamaster da Omega compartilham uma característica em comum: eles são fruto de décadas de experiência na produção de relógios de mergulho, o que se reflete em uma funcionalidade incomparável a um preço satisfatório.

Speedmaster

Speedmaster

A Omega Speedmaster Professional é provavelmente a coleção que vem à mente da maioria das pessoas quando pensam na marca de relógios Omega. Faz sentido, afinal, não se esquece facilmente de um relógio que esteve na primeira missão lunar. O modelo mais famoso da Speedmaster é, portanto, a Speedmaster Professional Moonwatch, que se inspira fortemente no modelo que participou da missão Apollo 11. A Speedmaster Moonwatch, disponível em aço inoxidável, ouro branco, ouro amarelo ou ouro Moonshine, possui um calibre Co-Axial com corda manual e três cronômetros dispostos simetricamente. Em comparação direta, a Speedmaster Dark Side of the Moon parece significativamente mais robusta. Este relógio excepcional é feito de um bloco de cerâmica de zircônio negro profundo e, graças à escala taquimétrica, data e função de cronógrafo, é também extremamente interessante em termos funcionais.

A coleção de cronógrafos é complementada pela delicada Speedmaster 38, que combina charme clássico e elementos práticos em um relógio elegante. O modelo em aço inoxidável ou ouro amarelo pode ser usado com pulseira de metal ou de couro e, com 38 mm de diâmetro, também se destaca em um delicado pulso feminino. Além disso, a coleção Speedmaster é enriquecida por alguns relógios masculinos e femininos com um espectro de funções especialmente abrangente. O melhor exemplo disso é a Speedmaster Skywalker X-33, que, desde o segundo fuso horário até a função de cronógrafo, alarme e luneta giratória bidirecional, sem esquecer a data e o calendário perpétuo, não deixa nada a desejar.

Vorteile: Uhren von Omega bei HORANDO shoppen

Bekannte Modelle von Omega, wie etwa die Seamaster Aqua Terra Taucheruhr, die Speedmaster Dark Side of the Moon, die Speedmaster Moonwatch oder klassische Referenzen aus den Constellation und De Ville Kollektionen, wecken das Interesse von Sammlern, Anlegern und Uhrenfans auf der ganzen Welt. Die große Nachfrage hat zur Folge, dass es unter Umständen gar nicht so einfach ist, genau die Omega Uhr, die am besten zu den persönlichen Vorstellungen passt, zu ergattern. Da ist es Gold wert, einen starken Partner für den Uhrenkauf an seiner Seite zu wissen! Wir von HORANDO sind genau dieser Partner und eine Top-Anlaufstelle für Uhrenliebhaber auf der Suche nach ihrer neuen Omega.

Unsere Kunden können sich bei HORANDO auf diese schwerwiegenden Vorteile verlassen: Eine breite Auswahl an hochwertigen Modellen, die regelmäßig aktualisiert wird, und eine einfache, vertrauenswürdige Abwicklung des gesamten Kaufprozesses. Darüber hinaus stehen wir für umfassende Beratung und erstklassigen Service, um sicherzustellen, dass jeder Kunde die perfekte Uhr findet, die seinen Ansprüchen gerecht wird.

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Omega: Eine Marke, viele Geschichten

Ob als Erfinder der Co-Axial-Hemmung, als Hersteller der ersten Uhr auf dem Mond, als Begründer des Master-Chronometer-Zertifikats oder als Uhrenmarke, die das Vertrauen von James Bond genießt: Die Marke Omega besitzt schier unzählige Facetten, von denen jede einzelne schillernder kaum sein könnte. Aus einem kleinen Unternehmen hat sich über die Jahrzehnte eine Luxusmarke entwickelt, die weit mehr als ein ikonisches Uhrenmodell hervorgebracht und mit wertvollen Innovationen einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung der Uhrenindustrie geleistet hat. Entsprechend ist jede Speedmaster Moonwatch, jede Seamaster Aqua Terra oder Planet Ocean, jede Constellation, jede De Ville und jede Omega Vintage Uhr ein ganz besonderes Schmuckstück, das eine beeindruckende Geschichte erzählt.